August 30

#0015 Das detailreiche Kunstbuch und ein Waldspaziergang

Es beginnt auf einem Schulgelände. Ich unterhalte mich mit einer Mitschülerin darüber, dass der Unterschied zwischen großer Berufsschule und kleinem Unternehmen extrem sein kann. Und dass man mit fünf Kollegen auf Arbeit keine intellektuellen Unterhaltungen führen könne. Sie stimmt mir zu.
Das Schulgebäude besteht aus grauen Betonplatten und roten Designstreifen: Nichts Ungewöhnliches. Wir betreten das Gebäude und gehen in den Kunstraum. Dort bemerken wir, dass unsere Bücher minimale Unterschiede vorweisen: Die Zeichnungen aus meinem Buch beinhalten eher brillenähnliche Verzierungen. Wir zeigen unsere Bücher den beiden Lehrern am Pult.

Dann klingelt es wieder zur Pause. Wir packen unsere Sachen und ich war mal wieder die Letzte. Durch den engen Ausgang komme ich nicht heraus, worauf ich genervt stehen bleibe.

Es geht um einen Wald oder einen Dschungel. Mit wem bin ich dort? Wir müssen uns verstecken und gleichzeitig Nahrung sammeln. Ich hasche nach einem blau-weißen verpixelten Schmetterling, bekomme ihn aber nicht zu fassen. Obwohl ich weiß, dass wir verfolgt werden, habe ich keine Angst. Ich sehe das dunkle Grün der Bäume und einen braunen Pilz.



VeröffentlichtAugust 30, 2017 von Die Irre in Kategorie "Self-Research

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