Februar 2

Berlin kann auch ruhig.

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Das Hässliche einfangen war schon immer irgendwie mein Hobby.


Am Alex tue ich mich schwer mit dem Fotografieren. Viel zu viele Menschen, Auch-„Fotografen“, aber viel zu wenig Fotografierenswertes. Also weiterziehen.

Personen zu fotografieren traue ich mich (noch) nicht. Ich brauche einen geschützten Winkel, in dem ich unbemerkt Motive finden kann. Unbeobachtet beobachten. Ja, das ist doch die Devise der heutigen Digital-Stalk-Generation. Ich bleibe da lieber analog.
Abseits der Wege findet sich Sehenswerteres, zumindest durch meine Linse.

Mein Ansporn ist es, das einzufangen, was anderen nicht auffällt. Oder was andere nicht mögen. Oder um keinen Preis sehen wollen.
Abseits der Hauptstraßen habe ich das Gefühl, dass sich Berlin erst hier richtig kennen lernen lässt. Nicht nur der Trubel, den ein Menschenrudel mit sich bringt, formt die Atmosphäre. Genauso schaffen dies die Sachen, die wir Menschen hinterlassen.

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VeröffentlichtFebruar 2, 2016 von Die Irre in Kategorie "Fotografiertes

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